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Wangerooge 2011
Tag 1
Am 30.8.2011 sind wir um 9:15 Uhr
losgefahren. Wir sind ca. 2 Stunden unterwegs gewesen. Wir haben eine
Pause gemacht und hatten viel Spaß im Bus. Frau Broekmans hat viele
Fotos gemacht.
Danach sind wir weiter zur Fähre
gegangen und Frau Broekmans hat für uns die Fahrkarten gekauft. Danach
sind wir in die Fähre eingestiegen. Wir brauchten ca. 30 Minuten bis wir
am Hafen wieder angelegt haben.
Mit
der Inselbahn sind wir dann zum Westend gefahren und eine kleines Stück
zum Gutenbergheim gelaufen. Unser Gepäck war schon angekommen. Wir
konnten unsere Zimmer einräumen und dann gab es den leckeren
Geburtstagskuchen von Mara.
Vor dem Abendbrot sind wir zum
Strand gegangen. Wir waren mit Gummistiefeln am Wasser. Dort haben eine
Metallstange fast aus dem Boden gezogen.
Frau Broekmans fragte uns, ob wir
Wikingerschach spielen wollen. Wir haben einen Taschenkrebs gefunden und
Tia hat eine Auster gefunden.
Später
wurde es kalt und wir sind zum Gutenbergheim zurück gegangen.
Dort haben wir uns zum Abendbrot
fertig gemacht. Der ganze Trockenraum war voll mit Stiefeln. Danach gab
es Abendbrot. Nach dem Abendbrot haben wir im Inselbuch gearbeitet und
haben das Schullandheimrätsel gelöst. Danach haben Zähne geputzt und das
Buch „Die Brüder Löwenherz“ gelesen. Nach dem Lesen packte Mara ihre
Geburtstaggeschenke aus. Sie hat 2 Shampoos und 2 Ninadakarten gekommen
und im Anschluss haben alle gut geschlafen.
Tag 2
Morgens haben
wir beim Westturm Fahrräder ausgeliehen, dann haben wir Polizei und Dieb
gespielt und sind schnell um den Westturm gefahren. Es hat sehr lange
gedauert bis alle Fahrräder ausgesucht wurden, weil jeder sein Fahrrad
testen musste und die Fahrräder eingestellt
wurden.
Dann sind wir mit denn Fahrrädern
ins Dorf gefahren. Wir hatten eine lange Kette, damit mussten wir alle
Fahrräder anketten. Das war gar nicht so einfach. Danach sind wir
gebummelt.
Es
wurden viele Kleinigkeiten, Süßigkeiten und Getränke gekauft. Um 12:00
Uhr sind wir zurück ins Gutenbergheim gefahren und es gab
Mittagessen.
Nach dem
Essen hatten wir Freizeit (Fußball spielen, lesen, basteln und spielen).
Am Nachmittag packten wir die Kescher aus und sind zum Strand gegangen.
Die Strömung und die Wellen waren so
hoch.
Das Wasser
ist bis zum Bauch gekommen, deswegen sind wir weiter weg spielen
gegangen. Dann ist Nico ins Wasser gefallen. Das wahr so witzig, dass
nachher auch die Mädchen ins Wasser gegangen sind. Dann sind wir wieder
zum Gutenbergheim gelaufen, haben die nassen Sachen aufgehängt und
geduscht. Dann gab es
Abendbrot.
Später sind wir zur Seenot Rettungsgesellschaft ins Dorf
gefahren und haben Filme geguckt. Sie handelten von den Seenotrettern.
Der Mann hat uns viel darüber erzählt, wie die
Seenotrettungsgesellschaft früher arbeitete.
Die schweren Schiffe wurden von Pferden an Strand
gezogen, paar Jahre später haben sie Maschinen eingesetzt.
Zum Schluss durften wir Fragen stellen. Das alles war
sehr interessant.
Und als wir nach Hause fahren wollten, war es sehr
dunkel. Frau Broekmans fuhr vorne, Carolin als Letzte und Lena in der
Mitte. Tia ist in einen Busch gefallen, aber wir sind heil zurück
gekommen.
Tag 3
Nach
dem Frühstück hatten wir Spielzeit.
Wir sind mit
den Fahrrädern ins Dorf zum Naturkundehaus gefahren. Dort haben wir
ausgestopfte Tiere gesehen und einen Film über das Watt. Wir haben denn
Leuchtturm von außen angeguckt, er leider geschlossen war.
Wir
bummelten in 3er und 4er Gruppen im Dorf.
Nach dem
Abendbrot waren wir am Strand und haben Muscheln, Steine und kleine
Krebse gesammelt. Tiana hat einen Seestern gefunden. Nico hat einen
Bernstein gefunden. Manche haben auch im Wasser am Strand gekeschert.
Nico hat einen Seestern gefunden.
Von dem Strand aus haben wir denn Westurm gesehen.
Tiana, Leonie und Ole haben einen Krebs angesehen und wir konnten sehen,
wie er sich grade eingebuddelt hat. Wir haben einen schönen
Sonnenuntergang angesehen. Jetzt könnt ihr die schönen
Sonnenuntergangsbilder ansehen. Manche Kinder haben Wikingerschach
gespielt. Nico hat eine Scholle und kleine Tiere gekeschert. Zum
Schluss haben alle Kinder im Sand unterschrieben.
Tag 4
Wir waren
Freitagmorgen im Ort schwimmen. Wir sind dort mit dem Fahrrad
hingefahren.
Leider gab es nur Salzwasser, das brannte uns in den
Augen, aber das machte uns nichts aus. Wir haben gespielt und gerutscht.
Ein paar sind auch in den Whirlpool gegangen.
Die Rutsche ist 70 Meter lang, da sind fast alle runter
gerutscht.
6 Kinder durften jeweils in den Whirlpool rein. Zwei
Stück gab es davon. Es gab auch noch ein Becken das nach draußen führt,
das war eiskalt.
Zum Schluss haben wir ein Gruppenfoto im Whirlpool
gemacht. Danach ist die halbe Klasse duschen gegangen und die anderen
haben noch gespielt. Aber danach mussten die anderen auch duschen.
In der Mittagszeit sind wir zum Hauptstrand gefahren.
Dort waren die Wellen ganz schön. Die ganze Klasse hat Sandskulpturen
gebaut.
Das Wasser war kalt. Tia hat sich einen
Plastiktütendrachen gebastelt.
Als wir alle aus dem Wasser gekommen sind, war uns allen
kalt.
Wir hatten alle Hunger. Da sind Lena, Michelle und Tiana
losgegangen und haben drei oder vier XXL
Pommes mitgebracht. Nico ,Ole und Yaren wollten gar nicht mehr aus den
Wasser kommen. Auf dem Rückweg ist Johannes in ein Wippepolizeiauto
gegangen, er passte da nicht mehr richtig rein. Danach
haben wir die Fahrräder weggebracht.
Seit dem waren wir zu Fuß unterwegs.
Am
Abend haben wir Abendbrot gegessen und danach arbeiten wir im Inselbuch
und bastelten. Wir konnten wählen ob wir Traumfänger, Perlentiere oder
eine Strandgutkette basteln. Abends im Bett haben wir die Brüder
Löwenherz gelesen.
Als alle in
ihrem Zimmer waren, hat Henrike den Kasper gemacht z.B.: Sie ist im
Bett von einem Bett ins nächste Bett gekrabbelt. In den anderen Zimmern
sind die anderen fast sofort eingeschlafen.
Der 5. Tag
Morgens haben
wir im Inselbuch gearbeitet und gebastelt, und zwar Strandgutketten
,Traumfänger und Perlentiere.Danach
durften eine Zeit lang Fußball , Monopoly und jede Menge andere Sachen
spielen.
Nach dem Spielen haben wir uns Schaufeln aus dem
Gutenbergheim ausgeliehen und sind zum Strand gelaufen. Dort haben wir
unsere Sachen ausgepackt. Danach haben Lukas, Mathis, Ole, Denny und
Johannes ein Wettrennen im Wasser gemacht. Dann haben wir uns mit Sand
beworfen.
Tiana
und Kathrin haben eine Strandmuschel aus Sand gebaut
(Flaschenhalter).
Carolin hat mit ein paar anderen Kindern Gruppenstrandmalen gemacht.
Danach haben wir Johannes bei kommender Flut eingebuddelt. Nachdem wir
Johannes wieder befreit hatten,
haben wir die Bewertung der Sandskulpturen durchgeführt.
Platz 1: Leonie mit ihrer Meerjungfrau
Platz 2: der Porsche von Johannes, Niclas und Lukas
Platz 3. Tia mit ihrem Schaf aus
Muscheln
Und
leider ist der Staudamm nicht bei der Bewertung dabei aber trotzdem
stellen wir euch die Erbauer vor, es waren Tiana, Henrike, Mathis, Ole,
Johannes, Niclas, Lukas, Nico und Kathrin.
Nach dem Strand haben die Osnabrücker gegen die
Oldendorfer Fußball gespielt oder gebastelt und zwar Traumfänger,
Strandgutkette und Perlentiere. Abends haben wir Löwenherz gelesen.
Tag 6
Am Morgen sind wir aufgewacht und zuerst haben wir die
Zimmer aufgeräumt.
Danach schmierten wir unsere Brötchen für die
Wattwanderung und gingen los. Der Weg zur Wattwanderung war sehr lang
und anstrengend. Am Anfang der Wattwanderung haben wir Queller probiert,
das schmeckte ein wenig wie Salzstangen. Dann haben wir noch mit
Muscheln gesammelt für einen Versuch und der ging so: Wir haben
Salzwasser in Gläser gefüllt in das eine Glas haben wir Muscheln gelegt
und am Ende der Wattwanderung wollten wir nachschauen was passiert war.
Nun gingen wir weiter ins Watt und haben dort
Herzmuscheln, Krebse, Wattwürmer und Austern gesehen.
Auf dem Rückweg konnten wir unseren Versuch anschauen.
Das Wasser in dem Glas mit Muscheln war ganz sauber. Wir konnten in dem
Glas auch den Grabfuß der Muscheln sehen. Das gefilterte Salzwasser
haben wir getrunken, es war salzig.
Dann haben wir
eine Olympiade gemacht. Wir haben in 4 Gruppen gespielt.
Dort sind wir
auf einer Slagline gelaufen, haben Küp gespielt, einen Stift an einem
Kreisel mit Bändern festgeklettet und damit unsere Gruppennamen
geschrieben, wir haben zum Schluss Leitergolf gespielt, dabei wirft man
2 Bälle an einem Band an eine Leiter und kann Punkte sammeln.
Wir haben auch
Türme gebaut, das waren 2 Leuchttürme
1 Hochstockturm
und 1 Fantasieturm. Der Hochstockturm war am stabilsten und hat die
höchste Bewertung bekommen.
Am Abend haben
wir uns von der Nordsee verabschiedet. Dazu sind wir an den Strand
gegangen und haben uns auf die Betonsteine gesetzt. Wir haben über die
Tage auf Wangerooge nachgedacht.
Zum Abschluss
machten wir eine Knabberrunde im Gruppenraum. Dann ging es wieder zurück
und wir haben Löwenherz gelesen und sind eingeschlafen.
Tag 7
Unser letzter
Tag fing eine Stunde früher an als die anderen.
Wir
mussten unser Koffer bis 8.00 Uhr in den Anhänger stellen und die Zimmer
besenrein hinterlassen.
Nach der Arbeit gab es das wohlverdiente Frühstück und wir haben
Lunchpakete geschmiert.
Mit einer Laola - Welle bedankten wir uns für die gute Versorgung im
Gutenbergheim und sagten: Tschüs.
Verabschiedet haben wir uns auch vom Leuchtturm am
Westend und dem Westurm, die uns die Zeit über begleitet haben. Nun
machten wir uns auf den Weg zum Dorf, ein langer Weg mit vielen Pausen.
Im Dorf hatten
wir aber noch etwas vor. Der Leuchtturm stand noch auf unserem Programm.
Wir teilten uns in 2 Gruppen auf:
G I: Frühstück
und Pause
G II: Besichtigung des Museum und Besteigung des Turmes
Das Ganze im Wechsel.
Oben auf dem Turm war es sehr windig und man hatte eine
tolle Aussicht über das Dorf. Sogar einen Spielplatz haben wir entdeckt.
Im Museum waren ausgestopfte Tiere, Modellbauten von der
Inselbahn, den alten Rettungsbooten und viele andere interessante Dinge
rund um die Insel zu sehen.
Vor der Zugfahrt waren wir noch auf dem Spielplatz. Dort
gab es tolle Kletterbäume und –gerüste und Schaukeln.
Die Zeit verging sehr schnell und schon stiegen wir in
den Zug und dann wieder auf die Fähre. Dort wurde gegessen, gespielt und
auf dem Oberdeck konnte man Abschied von der Insel genehmen.
Im Bus waren alle müde. Die Kleinen und die Großen.
Das war
unsere Klassenfahrt, geschrieben von den Kindern der Klasse 4
Ein Elternabend
mit Vortrag und Fotoschau schloss unsere Wangeroogezeit ab.
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